Herzlich willkommen!
Für eine entspannte und besondere Zeit in Berlin gibt es folgende Preise:
1 Stunde in Berlin: ab 130 €
Jede weitere Stunde: +120 €
(Taxi inklusive)
Preise für Umland von Berlin, bitte telefonisch nachfragen.
Escort Preise Berlin
26 Antworten zu 130 €, Taxi inklusive und Fahrten nach Brandenburg
In Berlin beginnt die Stunde mit einer High Class Escort Dame ab 130 €, jede weitere kostet ab 120 €, und die Taxifahrt zur Adresse in der Stadt ist schon eingerechnet. Die Bons unten rechnen typische Zeiträume durch, darunter folgen die Fragen, die beim Planen tatsächlich auftauchen. Wie Auswahl und Anfrage ablaufen, zeigt der High Class Escort Guide Berlin Schritt für Schritt, und im Glossar der Sedcard-Begriffe stehen Wörter wie Männerüberschuss oder Teilbehaart kurz erklärt.
Jeder Bon zeigt Berliner Stundenpreise, bei denen das Taxi der Dame bereits enthalten ist. Extras haben ihren eigenen Betrag auf der Sedcard und werden direkt mit der Dame abgerechnet.
Rubrik: ·····
IWas eine Stunde in Berlin kostet
Was zahlt man für die erste Stunde in Berlin?Ab 130 €, und die Taxifahrt der Dame zur Adresse ist darin schon enthalten.
Die 130 € sind der Einstiegsbetrag für ein Treffen irgendwo im Berliner Stadtgebiet, egal ob in einer Wohnung in Pankow, in einem Hotelzimmer am Alexanderplatz oder nach Feierabend im Büro in Mitte. Gemeint ist eine volle Stunde mit einer Escort Dame aus der Kartei, so wie sie auf ihrer Sedcard beschrieben ist.
Viele Agenturen in anderen Städten rechnen die Anfahrt getrennt oder verstecken sie im höheren Grundbetrag. Hier ist es anders gelöst: Das Taxi ist Teil des Stundenpreises. Der Kunde muss also nicht überlegen, ob für die Fahrt von Friedrichshain nach Charlottenburg noch etwas obendrauf kommt.
Wer nur eine Stunde bucht, plant am besten mit diesem Betrag plus eventuell gewünschten Extras. Mehr braucht es für eine realistische Rechnung nicht.
Wie rechnet sich jede weitere Stunde?Jede zusätzliche Stunde kostet ab 120 €, also zehn Euro weniger als die erste.
Die Rechnung ist schlicht: erste Stunde ab 130 €, danach pro Stunde ab 120 €. Zwei Stunden landen so bei ab 250 €, vier Stunden bei ab 490 €, sechs Stunden bei ab 730 €. Die Bons oben zeigen drei, fünf und acht Stunden ausgerechnet.
Der kleine Unterschied zur ersten Stunde hat einen einfachen Grund. Anfahrt und Vorbereitung fallen nur einmal an, die Escort Dame ist ja schon da. Ab der zweiten Stunde zahlt man reine Zeit.
Praktisch heißt das: Wer schwankt, ob eine oder zwei Stunden passen, sollte die Entscheidung nicht allein am Geld festmachen. Mit 120 € mehr verdoppelt sich die gemeinsame Zeit, und die zweite Stunde ist erfahrungsgemäß die entspanntere.
Spontan verlängern klappt häufig, falls die Dame für später am Abend noch frei ist. Sicherer ist es, die Dauer gleich bei der Anfrage festzulegen.
Was genau bedeutet „Taxi inklusive“?Die Fahrt der Dame zum Kunden innerhalb Berlins ist mit dem Stundenpreis bezahlt.
Die Dame kommt in der Regel mit dem Taxi, und diese Fahrt rechnet niemand gesondert ab. Es gibt keine Anfahrtspauschale, keine Kilometerberechnung und keinen Betrag, der an der Tür noch genannt wird. Was auf dem Bon steht, ist das, was die Stunde kostet.
Für den Kunden bringt das vor allem Planungssicherheit. Ob die Escort Dame aus Neukölln nach Reinickendorf fährt oder nur ein paar Straßen weit, macht beim Betrag keinen Unterschied.
Wichtig ist die Grenze: Die Regel bezieht sich auf Adressen in Berlin. Für Ziele in Brandenburg, also etwa Potsdam, Falkensee oder Bernau, nennt die Agentur am Telefon einen eigenen Betrag. Mehr dazu steht im zweiten Kapitel.
Gilt der Preis auch am Stadtrand, etwa in Spandau oder Köpenick?Ja, solange die Adresse in Berlin liegt, gelten 130 € mit Taxi inklusive.
Berlin ist groß. Von Spandau bis Marzahn-Hellersdorf ist man im Feierabendverkehr schnell eine Stunde unterwegs, und auch Treptow-Köpenick zieht sich weit nach Südosten. Trotzdem bleibt es innerhalb der Landesgrenze beim gleichen Einstiegspreis.
Was sich am Stadtrand eher ändert, ist die Wartezeit. Eine Dame, die gerade in Kreuzberg ist, braucht nach Kladow oder Rahnsdorf naturgemäß länger als in die Nachbarstraße. Wer in solchen Ecken wohnt, fragt am besten etwas früher an.
Unsicher ist manchmal die Lage direkt an der Grenze: Ein Hotel in Schönefeld oder eine Wohnung in Kleinmachnow fühlt sich nach Berlin an, liegt aber in Brandenburg. Hier lohnt es sich, die genaue Adresse gleich bei der Anfrage zu nennen.
Was steckt in der Stunde außer der reinen Zeit?Der Service, den die Sedcard unter „Service (inklusive)“ aufzählt.
Auf jeder Sedcard steht ein Block mit dem, was ohne Aufpreis dazugehört. Bei vielen Escort Damen gehören Schmusen und Streicheln, Französisch bei ihr, Handentspannung, Positionswechsel sowie Verkehr dazu, gern auch mehrmals. Wer Straps oder High Heels sehen möchte, sagt es vorher, auch das kostet nichts extra.
Genauso inklusive ist der Rahmen: Die Dame macht sich zurecht, kommt zu Haus, Hotel oder Büro, bringt ihre Sachen mit und nimmt sich die gebuchte Zeit. Das Taxi gehört in Berlin ebenfalls dazu.
Was nicht in diesem Block steht, ist ein Extra. Wie man Extras findet und was es mit ihnen auf sich hat, erklärt das dritte Kapitel. Wer erst einmal verstehen möchte, wie eine Buchung insgesamt abläuft, liest den Guide zum Ablauf am besten vorher einmal durch.
Wann steht der endgültige Betrag fest?Bei der Buchung, bevor die Dame losfährt.
Das „ab“ vor jedem Preis bedeutet, dass 130 € der niedrigste Betrag für eine Stunde ist. Bei den meisten Treffen bleibt es genau dabei. Ob für eine bestimmte Dame oder einen besonderen Termin etwas anderes gilt, sagt die Agentur am Telefon.
Deshalb ist die Anfrage der richtige Moment für Klarheit. Wer Dame, Adresse, Uhrzeit und Dauer nennt, bekommt eine konkrete Summe. Diese Summe gilt dann für das Treffen, Nachverhandeln an der Tür ist nicht vorgesehen.
Extras kommen getrennt dazu, weil sie direkt mit der Escort Dame abgerechnet werden. Wer sie schon kennt, addiert die Beträge von der Sedcard und hat damit die vollständige Rechnung im Kopf.
Eine kurze Rückfrage wie „Bleibt es bei der Stunde mit Taxi in Berlin?“ kostet nichts und erspart später jedes Missverständnis.
IIPotsdam, Brandenburg und der Weg hinaus
Was kostet ein Treffen in Potsdam?Einen Betrag, den die Agentur auf Anfrage nennt, denn Potsdam gehört zum Umland.
Potsdam ist Landeshauptstadt von Brandenburg und liegt damit außerhalb der Berliner Regel. Für Treffen dort gibt es auf der Preisseite keinen festen Betrag, sondern den Hinweis, telefonisch nachzufragen. Das gilt für Babelsberg ebenso wie für Potsdam Mitte oder Ortsteile wie Golm und Fahrland.
In der Praxis ruft man an, nennt Ort und gewünschte Dame und bekommt eine Summe für die Stunde einschließlich Fahrt. Diese Summe gilt dann genauso verbindlich wie der Berliner Preis.
Wer in Potsdam ein Hotel bucht, kann übrigens auch umgekehrt denken: Liegt das Zimmer stattdessen in Wannsee oder Zehlendorf, greift wieder der Berliner Preis mit Taxi inklusive.
Warum gibt es fürs Umland keinen festen Betrag?Weil die Wege zu unterschiedlich lang sind, um sie in einen Pauschalpreis zu packen.
Das Berliner Umland reicht weit. Von Ludwigsfelde im Süden über Werder an der Havel im Westen bis Bernau im Norden oder Erkner im Osten liegen Fahrten von zwanzig Minuten bis weit über eine Stunde. Ein einziger Umlandpreis wäre für die einen zu hoch und für die anderen nicht kostendeckend.
Deshalb rechnet die Escort-Agentur jeden Ort einzeln. Entscheidend sind Entfernung, Tageszeit und manchmal auch die Frage, welche Dame gerade in der Nähe ist. Eine Dame, die ohnehin im Norden wohnt, ist schneller in Oranienburg als eine aus Neukölln.
Für den Kunden bedeutet das nur einen Anruf mehr. Die Antwort kommt in der Regel sofort, und der genannte Betrag ändert sich danach nicht mehr.
Welche Orte in Brandenburg kommen regelmäßig vor?Fast der ganze Speckgürtel, von Oberhavel über Barnim bis Teltow-Fläming.
Auf der Website gibt es eigene Ortsseiten für Dutzende Gemeinden rund um Berlin. Im Norden sind es etwa Hohen Neuendorf, Wandlitz und Basdorf mit ihren Nachbarorten, im Osten Hoppegarten, Rüdersdorf und Woltersdorf, im Süden Zeuthen, Königs Wusterhausen und Rangsdorf, im Westen Falkensee, Teltow und Stahnsdorf.
Manche Damen schreiben in ihrem Profil selbst, wo sie gern hinfahren. Anni zum Beispiel nennt neben Reinickendorf auch Eiche und Neuholland als Orte, die sie kennt, außerdem Basdorf und Prenden.
Solche Angaben helfen bei der Wahl, ersetzen aber nicht die Preisfrage. Auch wenn eine Escort Dame einen Ort ausdrücklich nennt, gilt dort der Umlandbetrag, den die Agentur am Telefon sagt.
Wer außerhalb Berlins wohnt, findet über die Ortsliste im Fußbereich der Startseite schnell Damen, die die eigene Gegend schon kennen.
Wie früh sollte man für das Umland anfragen?Lieber eine Stunde früher als in Berlin, besonders zur Hauptverkehrszeit.
Auf dem Berliner Ring A10 und den Zubringern staut es sich werktags am späten Nachmittag zuverlässig. Eine Fahrt nach Ludwigsfelde oder Bernau, die abends um zehn zügig geht, kann um halb sechs deutlich länger dauern. Das spielt beim Termin eine größere Rolle als beim Preis.
Wer in Teltow-Fläming oder im Barnim wohnt und einen festen Abend plant, fragt deshalb am besten schon mittags an. Dann bleibt Zeit, den Betrag zu klären, und die Escort Dame kann ihren Weg entspannt einplanen.
Spontane Anfragen sind trotzdem möglich. Man sollte nur damit rechnen, dass zwischen Anruf und Klingeln etwas mehr Zeit vergeht als bei einer Adresse in Friedrichshain.
Sind im Umland mehrere Stunden sinnvoller als eine?Oft ja, weil die Fahrt dann im Verhältnis zur gemeinsamen Zeit weniger ins Gewicht fällt.
Wenn eine Escort Dame eine Stunde lang nach Werder oder Zossen unterwegs ist, ist eine einzelne Stunde vor Ort für beide Seiten ein ungleiches Verhältnis. Bei drei oder vier Stunden sieht das anders aus: Die Anfahrt ist dieselbe, die Zeit miteinander aber deutlich länger.
Ob sich der Umlandbetrag bei längeren Buchungen anders zusammensetzt als bei einer Stunde, steht nicht auf der Preisseite. Das klärt man am besten direkt am Telefon, indem man beide Varianten nennt und sich die Summen sagen lässt.
Viele Kunden aus dem Speckgürtel entscheiden sich nach so einem Vergleich für einen ganzen Abend statt einer kurzen Stunde. Wie man so einen Abend sinnvoll plant, steht im letzten Kapitel.
IIIExtras, Duo und Treffen zu dritt
Wo findet man die Preise für Extras?Ausschließlich auf der Sedcard der jeweiligen Dame.
Als Extra gilt alles, was auf der Sedcard nicht im Block „Service (inklusive)“ steht. Jede Dame legt selbst fest, welche sie anbietet und was sie dafür nimmt. Deshalb nennt diese Seite bewusst keine Beträge: Sie wären für die eine Dame zu hoch, für die andere zu niedrig und bald veraltet.
Auf der Sedcard steht unter „Extras“ eine Liste, bei der neben jedem Punkt der aktuelle Betrag steht. Dieser Betrag geht direkt an die Escort Dame und kommt zum Stundenpreis hinzu. Mit dem Taxi oder der Agentur hat er nichts zu tun.
Wer unsicher ist, was ein Begriff aus dieser Liste bedeutet, schlägt ihn im Glossar für Escort-Begriffe nach und entscheidet dann in Ruhe.
Wie liest man die Extras am Beispiel einer echten Sedcard?Am besten Zeile für Zeile, mit dem Blick auf das, was man wirklich möchte.
Annis Escort-Sedcard ist ein gutes Beispiel. Ihre Extra-Liste reicht von Zungenküssen über Fusserotik und Bi bis zu Vibratorspielen in beide Richtungen, dazu kommen die Öl-Massage, Körper- und Gesichtsbesamung, Paare und Männerüberschuss. Jeder Punkt hat seinen eigenen Betrag auf der Karte.
Interessant ist dabei, was nicht als Extra auftaucht: Französisch bei ihr, Verkehr, Stellungswechsel und Schmusen stehen bei Anni im inklusiven Teil. Wer also nur das möchte, zahlt den Stundenpreis und sonst nichts.
Wer zwei oder drei Extras im Kopf hat, rechnet sie vor dem Treffen zusammen. So liegt der passende Betrag bereit, und das Gespräch über Geld ist nach einer Minute erledigt.
Bei Zungenküssen lohnt der Blick auf die Sedcard besonders, denn manche Damen führen sie als Extra, andere nicht.
Womit rechnet man bei zwei Damen gleichzeitig?Beide Damen bekommen ihren vollen Preis, für die erste gemeinsame Stunde sind das ab 260 €.
Bei einem Duo bucht man zwei Escort Damen gleichzeitig, und jede von ihnen bekommt ihren vollen Stundenpreis. Aus 130 € werden so ab 260 € für die erste Stunde, jede weitere Stunde schlägt mit zweimal 120 € zu Buche. Zwei Stunden zu dritt liegen damit bei ab 500 €.
Extras rechnet jede Dame für sich ab. Wenn beide ein bestimmtes Extra anbieten und es bei beiden gewünscht ist, fällt der Betrag entsprechend doppelt an. Auf den Sedcards sieht man auch, ob zwei Damen lesbische Spiele oder Bi-Service anbieten, was bei einem Duo meist der Kern des Wunsches ist.
Am einfachsten ist es, der Agentur zu sagen, dass ein Duo geplant ist. Dort weiß man, welche Damen gern zusammen kommen.
Wie wird ein Besuch bei einem Paar berechnet?Stundenpreis der Dame plus das Extra „Service für Paare“ laut ihrer Sedcard.
Wenn ein Paar eine Escort Dame einlädt, bleibt die Grundrechnung gleich: 130 € für die erste Stunde, 120 € für jede weitere, Taxi in Berlin inklusive. Dazu kommt das Extra für Paare, das nicht jede Dame anbietet und dessen Betrag sie selbst festlegt.
Unter Service für Paare sind die Damen gesammelt, die solche Treffen machen. Viele von ihnen bieten zusätzlich Bi an, was für Paare oft entscheidend ist. Beides steht getrennt auf der Sedcard und wird getrennt gerechnet.
Ein ehrliches Vorgespräch hilft allen. Wer bei der Anfrage sagt, wie das Paar sich den Abend vorstellt, bekommt eine Dame, die dazu passt, und kennt den Gesamtbetrag vorher.
Was bedeutet Männerüberschuss für die Rechnung?Ein zusätzlicher Mann wird als Extra nach Zeit berechnet, zum Beispiel pro halbe Stunde.
Männerüberschuss heißt: Bei einer Dame sind mehr Männer als einer. Auf Annis Sedcard steht dazu „je 30 min. 1 Mann“, also ein eigener Betrag für jeden weiteren Mann und jede halbe Stunde. Wie hoch er ist, zeigt die Karte.
Der Stundenpreis der Dame bleibt davon unberührt. Er deckt ihre Zeit und das Taxi, das Extra deckt den zusätzlichen Teilnehmer. Bei zwei Stunden mit zwei Männern ergibt sich die Summe also aus zwei Stunden Grundpreis plus viermal dem halbstündigen Extra.
Unter Männerüberschuss findet man alle Damen, die das anbieten. Wichtig ist, die Zahl der Männer schon bei der Anfrage zu nennen, damit die Escort Dame weiß, was sie erwartet.
IVBezahlen, Absagen und Trinkgeld
Muss man vorab etwas überweisen?Nein, es gibt weder Anzahlung noch Vorkasse.
Erst wenn die Escort Dame an der Tür steht, ist Bezahlen ein Thema. Vor dem Treffen fließt kein Geld, nicht als Reservierung, nicht als Sicherheit und nicht als Taxivorschuss. Das ist bei seriösen Agenturen der Normalfall.
Diese Klarheit schützt auch vor einer bekannten Masche. Im Netz kursieren Anzeigen, die nach einer kurzen Unterhaltung um eine Überweisung oder einen Gutschein bitten, angeblich für die Anfahrt. Danach kommt niemand. Wer nach einer Vorauszahlung gefragt wird, kann sicher sein, dass das nichts mit escort7.com zu tun hat.
Die echten Kontaktwege, also Telefon und der Telegram-Kanal, stehen im Kopf der Website. Wer über einen anderen Weg angeschrieben wird, sollte vorsichtig sein.
Ein seriöser Termin braucht nur Name der Dame, Adresse, Uhrzeit und Dauer. Nach Zahlungsdaten fragt dabei niemand.
Wer bekommt das Geld, und in welchem Moment?Die Dame selbst, gleich nachdem sie angekommen ist.
Nach der Begrüßung kommt das Geld, noch bevor es gemütlich wird. Die Dame bekommt den vereinbarten Stundenbetrag und die Beträge für die gewünschten Extras. Danach ist das Thema erledigt, und die gemeinsame Zeit beginnt ohne offene Rechnung.
Viele Kunden legen den Betrag passend in einen Umschlag und geben ihn einfach in die Hand. Das ist diskret und erspart Abzählen. Eine Quittung im kaufmännischen Sinn ist bei Escort nicht üblich.
Verlängert man spontan, wird die zusätzliche Zeit in dem Moment bezahlt, in dem man sie vereinbart. So bleibt auch eine spätere Stunde genauso klar wie die erste. Bei einem Duo bekommt jede der beiden Escort Damen ihren Anteil selbst, das spart später jede Rechnerei.
Welche Zahlungsart wird akzeptiert?Darüber spricht man bei der Buchung, denn eine verbindliche Liste gibt es online nicht.
Welche Mittel genau gehen, ist online nirgends aufgezählt. Wer eine bestimmte Art zu zahlen bevorzugt, spricht das bei der Anfrage an und bekommt dort eine verbindliche Antwort.
Wichtiger als das Wie ist das Wann: Gezahlt wird zu Beginn vor Ort, nie vorher. Daran ändert auch die Zahlungsart nichts.
Wer sich auf den Abend vorbereiten möchte, stellt am besten zwei Fragen in einem Atemzug: Was kostet die gewünschte Zeit mit dieser Dame, und wie soll bezahlt werden? Damit ist alles gesagt, was man am Abend selbst nicht mehr besprechen möchte. Der Escort Guide mit allen Schritten zeigt, welche Angaben bei der Anfrage sonst noch sinnvoll sind.
Was tun, wenn kurzfristig etwas dazwischenkommt?So früh wie möglich Bescheid geben, die Bedingungen nennt die Agentur.
Pläne ändern sich, ein Meeting dauert länger, ein Zug fällt aus. Wer merkt, dass ein Termin nicht klappt, meldet sich über die Kontaktwege im Kopf der Website, sobald es feststeht. Je früher, desto besser für die Dame, die sonst schon im Taxi sitzt.
Ob und welche Regeln für kurzfristige Absagen gelten, steht nicht auf der Preisseite. Diese Frage beantwortet die Escort-Agentur bei der Buchung, und es schadet nicht, sie gleich mitzustellen.
Wer einen Termin verschieben statt absagen möchte, sagt das ebenfalls dazu. Oft findet sich ein neuer Zeitpunkt mit derselben Dame, und die Sache ist ohne großen Aufwand gelöst. Ein kurzer, freundlicher Hinweis wirkt dabei mehr als jede lange Erklärung.
Ist Trinkgeld üblich?Es ist freiwillig und wird nie erwartet.
Mit Stundenpreis und Extras ist alles bezahlt. Niemand rechnet damit, dass am Ende noch etwas dazukommt, und keine Dame wird danach fragen.
Trotzdem geben manche Kunden ein Trinkgeld, nach einem besonders gelungenen Abend oder wenn die Escort Dame weit fahren musste. Das ist eine nette Geste, mehr nicht. Ob zehn Euro oder ein höherer Betrag, entscheidet jeder selbst, und auch ein ehrliches Dankeschön kommt gut an.
Wer eine Dame öfter sehen möchte, zeigt Wertschätzung ohnehin am besten anders: pünktlich sein, freundlich bleiben und die Absprachen einhalten. Das merkt sie sich länger als jeden Schein, und beim nächsten Anruf erinnert sie sich gern an den Abend.
VHotelabende, Messe, BER und lange Nächte
Was kostet ein ganzer Abend im Hotel?Bei drei bis fünf Stunden liegt die Summe zwischen ab 370 € und ab 610 €, Taxi inklusive.
Für einen Hotelabend reicht eine Stunde selten. Wer erst zusammen essen, ein Glas an der Bar trinken und dann aufs Zimmer gehen möchte, plant eher drei Stunden ein. Fünf Stunden geben dem Abend noch mehr Luft, ohne dass jemand auf die Uhr sehen muss.
Ob das Hotel am Potsdamer Platz, am Ku’damm oder nahe dem Hauptbahnhof liegt, spielt für den Preis keine Rolle. Innerhalb Berlins bleibt es bei 130 € plus 120 € pro weiterer Stunde. Unter Hotelbesuche sind Escort Damen gelistet, die solche Termine besonders gern machen.
Für den Ablauf im Hotel hilft es, Zimmernummer und Namen bei der Buchung anzugeben. Die Dame geht dann wie jeder Hotelgast direkt zum Aufzug.
Wie plant man acht Stunden mit einer Dame?Ab 970 € insgesamt, am besten mit einem groben Ablauf für Nachmittag und Abend.
Acht Stunden sind lang genug für einen echten gemeinsamen Tag. Denkbar ist ein Spaziergang durch den Tiergarten, ein Abendessen in Mitte und danach Zeit im Hotel oder in der Wohnung. Wer eine Dame als Begleitung zu einem Anlass mitnehmen möchte, ist hier ebenfalls richtig.
Rechnerisch sind es 130 € für die erste und siebenmal 120 € für die übrigen Stunden. Ausgaben unterwegs, etwa Restaurant oder Eintritt, gehören nicht zum Stundenpreis und trägt üblicherweise der Kunde.
Bei einer so langen Buchung lohnt es sich, Pausen einzuplanen und der Escort Dame zu sagen, welche Kleidung passt. Wer weiß, dass es abends ins Restaurant geht, bringt das passende Outfit mit.
Längere Termine bucht man am besten ein bis zwei Tage vorher, damit die Dame sich den Tag freihalten kann.
Gibt es einen Preis für die ganze Nacht?Nein, einen festen Nachtpreis nennt die Preisseite nicht, er wird auf Anfrage vereinbart.
Eine Nacht ist etwas anderes als acht Stunden am Stück. Es geht um Schlaf, Frühstück und die Frage, wann die Dame am Morgen geht. Weil diese Vorstellungen weit auseinandergehen, gibt es keinen pauschalen Betrag.
Wer eine Übernachtung möchte, fragt die Agentur nach einer Summe für den gesamten Zeitraum und nennt Beginn und Ende. Dann gibt es einen konkreten Betrag, an den sich beide Seiten halten.
Als Orientierung kann man die Stundenrechnung nehmen, die Bons oben zeigen bis zu acht Stunden. Ob die Nacht genauso oder anders berechnet wird, entscheidet die Agentur im Einzelfall. Wer zwischen einem langen Abend und einer Übernachtung schwankt, lässt sich am besten beide Summen nennen und vergleicht in Ruhe.
Was gilt bei Terminen während einer Messe?Die gleichen Preise, aber deutlich weniger freie Termine.
Wenn auf dem Messegelände am Funkturm große Veranstaltungen laufen, sind Hotels in Charlottenburg und Westend schnell ausgebucht, und auch die Damen haben mehr Anfragen als sonst. Am Preis ändert das nichts: 130 € für die erste Stunde, Taxi inklusive.
Was sich ändert, ist die Verfügbarkeit. Wer weiß, dass er zur Messe in Berlin ist, sollte nicht erst am Abend des zweiten Messetages anrufen. Eine Anfrage am Vortag oder morgens erhöht die Chance auf die Wunschdame erheblich.
Praktisch ist auch, sich zwei oder drei Favoriten zu merken. Ist die erste Wahl ausgebucht, steht die Alternative schon fest, und der Abend ist trotzdem gerettet. Auch die Wahl der Uhrzeit hilft: Nach 22 Uhr, wenn die Messeabende ausklingen, ist es oft leichter.
Und wenn das Hotel am Flughafen BER liegt?Dann ist es Brandenburg, und der Betrag wird auf Anfrage genannt.
Der Flughafen BER liegt nicht in Berlin, sondern in der Gemeinde Schönefeld im Landkreis Dahme-Spreewald. Viele Reisende übersehen das, weil der Name Berlin trägt. Für den Preis heißt es: Die Regel mit Taxi inklusive gilt dort nicht automatisch.
Wer in einem Flughafenhotel in Schönefeld oder Waltersdorf übernachtet, fragt deshalb vorher nach dem Betrag. Die Strecke aus der Stadt ist über die A113 gut zu fahren, die Agentur kann also meist schnell eine Summe nennen.
Liegt das Hotel dagegen in Adlershof oder Altglienicke, ist man wieder auf Berliner Gebiet. Dort gilt der normale Stundenpreis, obwohl der Flughafen nur wenige Minuten entfernt ist.
Für diesen Suchbegriff gibt es hier noch keine Antwort – ein Synonym probieren.
Kurz gerechnet: 130 € für die erste Stunde, 120 € für jede weitere, Taxi in Berlin inklusive, Brandenburg nach Absprache, Extras laut Sedcard direkt an die Dame.
Wer noch Begriffe nachschlagen möchte, findet sie im High Class Glossar gesammelt, und der Escort Guide für Kunden erklärt den Weg von der Sedcard bis zur Tür.